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🚗 Au Pair Management12 Min. Lesezeit

Au-pair am Steuer: Führerschein, Versicherung und das richtige Vorgehen nach einem Unfall

Au-pair am Steuer: Führerschein, Versicherung und das richtige Vorgehen nach einem Unfall

Familie Schmidt drückte Mariana am zweiten Tag den Autoschlüssel in die Hand. Sie wohnten in einem Dorf vierzig Minuten von der nächsten Schule entfernt — das Auto war die Lebensader. Mariana fuhr seit sechs Jahren in São Paulo und fühlte sich völlig sicher. Zwei Wochen später streifte sie an einer langsamen Kurve einen Lieferwagen mit dem Außenspiegel. Niemand verletzt, zwei Schrammen, ausgetauschte Telefonnummern, ein blendend klarer Nachmittag.

Am Abend brauchten die Schmidts neunzig Minuten am Telefon mit ihrer Versicherung, um drei Dinge herauszufinden, die sie für geklärt gehalten hatten. Marianas brasilianischer Führerschein war zwar formal sechs Monate lang in Deutschland gültig — aber nur mit einer Übersetzung, die sie nicht hatte. Die Police listete sie als „mitversicherten Fahrer", aber in der falschen Altersklasse, was Teile der Deckung aushebelte. Und der Selbstbehalt, den die Versicherung erwähnte, war nicht der, an den die Schmidts sich erinnerten.

An diesem Nachmittag war nichts Marianas Schuld. Das Gespräch, das am ersten Tag hätte stattfinden müssen — über Führerschein, Versicherung und was das Auto eigentlich darf — hatte einfach nicht stattgefunden. Der Schlüssel war schneller als die Regeln.

Autos sind der Bereich des Gastfamilien-Alltags, in dem kleine Annahmen zu teuren Überraschungen werden. Dieses Gespräch gehört geführt, bevor der Schlüssel den Haken verlässt.

Drei Fragen, die du vor der Schlüsselübergabe beantworten musst

Es gibt Dutzende Details rund um Au-pairs und Autos, aber sie laufen alle auf drei Fragen hinaus. Wenn du die klar beantworten kannst, ist der Rest Papierkram.

Kernaussage: Führerschein-Gültigkeit, Versicherungsdeckung, Nutzungsumfang. Klär alle drei, bevor irgendwelche Schlüssel den Besitzer wechseln.

  1. Ist der Führerschein hier rechtlich gültig? Ein ausländischer Führerschein ist nicht automatisch nutzbar — und die Gültigkeitsfristen unterscheiden sich.
  2. Deckt deine Versicherung den neuen Fahrer wirklich ab? Die meisten Policen verlangen eine ausdrückliche namentliche Eintragung — kein vages „alle, die im Haushalt leben".
  3. Wofür darf das Auto eigentlich genutzt werden? Nur Dienstfahrten, oder auch private Erledigungen? Wann? Wie weit? Mit oder ohne die Kinder?

Der Rest dieses Artikels arbeitet jede Frage im Detail ab, deckt dann das Unfallprotokoll und die häufigsten Streitthemen ab.

Führerschein-Gültigkeit: Land für Land

Hier herrscht der größte Nebel. Die wenigsten Gastfamilien mussten sich je überlegen, wie ein ausländischer Fahrer juristisch über eine Grenze kommt.

Die deutschen Regeln 🇩🇪

In Deutschland ist ein EU/EWR-Führerschein unbefristet gültig. Ein Führerschein außerhalb des EU/EWR-Raums — Brasilien, USA, Philippinen, Südafrika — gilt sechs Monate ab Wohnsitzbegründung (§ 29 FeV — Fahrerlaubnis-Verordnung). Nach sechs Monaten muss das Au-pair den Führerschein umschreiben (manche Länder genügen mit einer vereinfachten Umschreibung, andere verlangen Theorie- und Praxisprüfung).

Zwei wichtige Details:

  • Das Original muss zusammen mit einer amtlichen deutschen Übersetzung mitgeführt werden — meist vom ADAC (~50–70 €) oder einem beeidigten Übersetzer. Eine Kopie oder DeepL-Ausdruck reichen nicht.
  • Bei Führerscheinen mit nicht-lateinischer Schrift (kyrillisch, arabisch, chinesisch) ist zusätzlich ein Internationaler Führerschein (IFS) aus dem Heimatland nötig.

Die US-Regeln 🇺🇸

Für J-1-Au-pairs unterscheiden sich die Regeln je Bundesstaat. Die meisten Staaten erlauben das Fahren mit dem Heimatland-Führerschein für die Visumsdauer oder die ersten 30–90 Tage; danach muss eine staatliche Lizenz her. Manche Staaten (z. B. New York, Florida) akzeptieren den Heimatland-Führerschein unbefristet während des Visums; andere (z. B. Kalifornien) verlangen ab Tag eins einen IFS. Verbindlich ist nur die Au-pair-Seite des U.S. State Departments und die DMV des betreffenden Staates — Agentur-Webseiten sind oft veraltet.

Die UK-Regeln 🇬🇧

Ein Führerschein aus EU/EWR, der Schweiz oder einem der ca. 15 „designated countries" (USA, Kanada, Australien, Japan u. a.) ist 12 Monate in Großbritannien gültig. Alle anderen dürfen 12 Monate auf ihrem Heimatland-Führerschein fahren, müssen dann aber eine UK-Prüfung ablegen. Aktuelle Liste auf gov.uk's Check-Driving-Licence-Seite.

Schnell-Übersicht

LandGültigkeit ausländischer FührerscheinÜbersetzung/IFS nötig?
Deutschland 🇩🇪6 Monate ab Wohnsitz (EU: unbefristet)Amtliche Übersetzung; IFS bei nicht-lat. Schrift
USA 🇺🇸je Bundesstaat 30 Tage bis unbefristetIFS in den meisten Staaten empfohlen
UK 🇬🇧12 Monate für EU/EWR + designated countriesBei designated countries nicht nötig
Frankreich 🇫🇷1 Jahr für Nicht-EU; EU: unbefristetBeglaubigte Übersetzung

🌍 Länderspezifischer Abschnitt. Regeln ändern sich. Stimme die aktuellen Anforderungen immer mit der zuständigen Behörde ab: bmvi.de für Deutschland, die jeweilige DMV für die USA, gov.uk für UK, service-public.fr für Frankreich.

Versicherung: Der Punkt, der alle überrascht

Die Versicherung ist der Bereich, in dem die ruhige „Ist doch versichert"-Annahme am häufigsten kippt. Drei Punkte zu prüfen.

Ist das Au-pair überhaupt in der Police?

Die meisten Kfz-Versicherungen haben eine von drei Strukturen:

  • Nur namentlich genannte Fahrer. Das Au-pair muss explizit eingetragen sein. Nicht autorisierte Fahrer haben oft gar keinen Versicherungsschutz.
  • Erlaubte Fahrer nach Kategorie (z. B. „alle über 25 Jahre mit Erlaubnis des Versicherungsnehmers"). Das Au-pair muss in die Kategorie passen.
  • Jeder mit Erlaubnis des Halters (offene Deckung). Selten und meist teuer.

Ruf die Versicherung an und stell die Frage wörtlich: „Ist [Name des Au-pairs], Alter X, mit Führerschein aus [Land], als Fahrer für mein Auto gedeckt?" Hol dir die Antwort schriftlich — Mail reicht.

Altersaufschläge und Prämienanpassung

In den meisten Märkten zahlen Fahrer unter 25 einen Aufschlag. In Deutschland behandelt das Schadenfreiheitsklasse-System (SF-Klasse) eingetragene neue Fahrer nach ihrer eigenen Schadensbilanz, die bei jungen Au-pairs meist nicht existiert — die Police wird damit so kalkuliert, als ob sie eine Fahranfängerin wäre. Das kann 10–40 % auf die Jahresprämie aufschlagen.

Lass den Aufschlag nicht zum Problem des Au-pairs werden. Welche Mehrkosten auch entstehen — sie sind Teil dessen, ein autofahrendes Au-pair zu haben. Plan sie ein, zieh sie nie vom Taschengeld ab.

Selbstbehalt und wer ihn zahlt

Wenn das Au-pair einen Unfall hat, wer zahlt den Selbstbehalt?

Die fairste, am häufigsten praktizierte Regelung:

  • Die Familie zahlt den Selbstbehalt bei Dienstfahrten (Schulweg, Erledigungen, Familienreise mit Au-pair am Steuer) — egal wer schuld ist.
  • Bei selbstverschuldeten Unfällen während Privatnutzung wird einzeln verhandelt — manche Familien lassen das Au-pair bis zu einem gedeckelten Betrag (z. B. ein Monats-Taschengeld) beitragen, andere übernehmen es ganz.
  • Knöllchen und Strafzettel (zu schnell, falsch geparkt) sind fast immer Sache des Au-pairs.

Was auch immer ihr vereinbart: schreib es auf. Ein 200-€-Strafzettel sechs Monate später ist deutlich schwerer zu verhandeln, wenn nichts vorab geregelt war.

Klare Nutzungsregeln aufsetzen

Das Regel-Gespräch gehört in die gleiche Woche wie der Rest eurer Hausregeln — nicht erst dann, wenn das erste Problem auftaucht. Das Au-pair sollte nach dem Gespräch diese Antworten kennen:

  • Wann darf das Auto privat genutzt werden? (z. B. „Abends und am Wochenende, nachdem die Kinder versorgt sind")
  • Wie weit darf das Auto? (Nur im selben Ort? Im Umkreis von 100 km? Innerhalb Deutschlands?)
  • Übernachtungen mit dem Auto auswärts ok? (z. B. Freunde in einer anderen Stadt besuchen)
  • Tanken — wer zahlt was? (Familie tankt für Dienstfahrten; Au-pair für Privatfahrten. Oder pauschale Kilometerregelung.)
  • Parken — bezahlt oder Straße? Wer übernimmt Anwohnerausweise, Tiefgarage?
  • No-Go-Liste. Die meisten Familien verbieten Alkohol am Steuer kategorisch; manche auch Mitnahme von Nicht-Familienmitgliedern oder Fahrten zu Partys.

Eine Default-Regelung, die in der Praxis gut funktioniert:

  • Dienstfahrten: Familie zahlt alles (Sprit, Parken, Selbstbehalt bei Unfall).
  • Privatnutzung in der Freizeit: Erlaubt im Inland, Rückkehr am selben Tag oder mit Voranmeldung. Au-pair zahlt eigenen Sprit über einen kleinen Pauschalbetrag hinaus, Selbstbehalt verhandelbar.
  • Lange Fahrten (über 200 km / Übernachtung): Immer vorher absprechen, nie als selbstverständlich annehmen.
  • Familienreisen mit dem Auto: ein eigenes Thema — siehe unseren Leitfaden zu Dienst- vs. Freizeit auf Familienreisen dafür, wie Fahren in eine Urlaubswoche passt.

Behandel das genauso explizit wie jede andere planbare Verantwortung — mach es klar, schreib es auf, gib eine Kopie raus.

Was tun nach einem Unfall

Diesen Abschnitt liest man dem Au-pair am ersten Tag laut vor und legt ihn dann griffbereit ab. Die meisten Unfälle laufen friedlich ab, wenn das Protokoll eingehalten wird; sie eskalieren, wenn nicht.

Am Unfallort

  1. Anhalten. Immer. Auch bei einem winzigen Kratzer. Wegfahren — sogar von einem „nur" angefahrenen Auto — ist in den meisten Ländern strafbar (in Deutschland § 142 StGB, Unfallflucht).
  2. Verletzte zuerst. Wenn jemand verletzt ist → vor allem anderen den Notruf (112 in EU, 911 in USA, 999 in UK).
  3. Auto bewegen, falls sicher möglich. Nicht den Verkehr blockieren, wenn das Auto gefahrlos beiseite gerollt werden kann.
  4. Alles fotografieren. Alle Seiten aller Fahrzeuge, Position auf der Straße, Verkehrsschilder, Wetter, Kennzeichen. Zeitgestempelte Fotos sparen wochenlange Diskussionen.
  5. Daten austauschen. Name, Adresse, Telefon, Versicherung und Policennummer, Kennzeichen. Niemals Schuld zugeben — auch nicht beiläufig. „Tut mir leid" wird später zitiert.
  6. Zeugen. Wenn jemand zugesehen hat, Name und Telefon notieren. Zeugen verschwinden schnell.
  7. Polizei. Pflicht bei: Verletzten, Fahrerflucht, Schuldfrage strittig, Schaden über lokaler Schwelle (in DE z. B. ~750 €), Verdacht auf Drogen/Alkohol. Sonst oft optional, aber meist sinnvoll.

Direkt danach

Das Au-pair sollte die Familie vor der Versicherung anrufen. Ihr entscheidet dann gemeinsam: Versicherung, ggf. Abschleppdienst, ggf. Polizei nachträglich. Nutzt einen geteilten Nachrichten-Thread, damit das Gespräch für beide Eltern und das Au-pair gleichzeitig sichtbar ist — keine Serie von Einzelgesprächen.

Kernaussage: Ein Tag-1-Unfallprotokoll spart Wochen Hin und Her mit der Versicherung. Drucken. Übergeben. Geh nicht von gesundem Menschenverstand aus — das Au-pair ist möglicherweise in einem System aufgewachsen, in dem ganz andere Defaults gelten.

Dokumentation

Innerhalb von 24 Stunden: Schadenmeldung an die Versicherung, alle Fotos und (falls vorhanden) das Polizeiprotokoll an einem Ort speichern, auf den Familie und Au-pair Zugriff haben — und eine Erinnerungs-Aufgabe für den Versicherungs-Rückruf anlegen, damit nichts durchrutscht. Tools wie AuPairSync bewahren Versicherungsunterlagen, Policennummern, Schadenreferenzen und Unfallprotokolle organisiert auf — wertvoll, wenn der gleiche Vorgang sechs Wochen später nochmal hochkommt.

Häufige Konflikte und wie du sie vermeidest

Die wiederkehrenden Auto-Streitereien zwischen Gastfamilie und Au-pair sind erstaunlich vorhersagbar.

Konflikt 1: „Ich dachte, das ist nur für den Schulweg"

Setup: Familie sagt „Du kannst das Auto nehmen", meint damit Dienstzeiten für Kinderbetreuung. Au-pair fährt 200 km am Wochenende zu Freunden. Familie ist sauer, Au-pair verwirrt.

Lösung: Privatnutzungs-Regeln in Woche eins explizit definieren. „Ja, du kannst das Auto an freien Abenden und Wochenenden nutzen, aber sprich Trips über X km vorher ab." Schriftlich.

Konflikt 2: „Sie hat einen Strafzettel und davon ausgegangen, dass wir zahlen"

Setup: Au-pair bekommt 60 € Knöllchen, sagt nichts, der Brief geht in die Mahnstufe. Familie findet das Schreiben Wochen später.

Lösung: Strafzettel-Politik vorab klären. „Knöllchen sind deine Sache, aber bring sie uns innerhalb von 48 Stunden, damit wir den Papierkram zusammen erledigen." Die 48-Stunden-Regel verhindert Scham-getriebenes Verstecken.

Konflikt 3: „Warum ist der Tank immer leer, wenn ich das Auto brauche?"

Setup: Au-pair nutzt das Auto privat, gibt es leer zurück. Familie eilt zum Schulpickup und landet erst an der Tankstelle.

Lösung: Rückgabe-Zustand definieren. Übliche Regel: „Auto wird mit mindestens einem Viertel Tank zurückgegeben, egal wofür es benutzt wurde." Einfacher durchzusetzen als Kilometerabrechnungen.

Konflikt 4: „Sie hatte ihren Freund im Auto"

Setup: Au-pair fährt mit Freunden oder Partner für Privatfahrten. Familie — die nie eine Regel zu Mitfahrern hatte — fühlt sich rückblickend unwohl.

Lösung: Vorab ansprechen. Wenn die Familie mit Mitfahrern in der Freizeit einverstanden ist, sag das. Wenn nicht, sag das auch. Die „War doch klar"-Haltung erzeugt nur Konflikt.

Konflikt 5: „Sie ist mit den Kindern gefahren und hat den Kratzer verschwiegen"

Setup: Kleiner Parkplatzschaden beim Kinder-Abholen. Au-pair lässt den Außenspiegel über die Versicherung reparieren, sagt aber nichts, weil's klein wirkte.

Lösung: Jeder Vorfall mit den Kindern an Bord, egal wie klein, wird am selben Tag gemeldet. Diese eine Regel ist nicht verhandelbar. Frame es als Sicherheit, nicht als Schuldfrage.

Praktische Umsetzung: Alles an einem Ort

Fünf Dokumente müssen für Familie und Au-pair binnen Sekunden, nicht Minuten erreichbar sein:

  • Versicherungspolice (mit sichtbarem Eintrag des Au-pairs)
  • Policennummer + 24-Stunden-Schadenshotline
  • Führerschein (Au-pair, mit Übersetzung/IFS falls nötig)
  • Fahrzeugschein + Umweltplakette-Beleg
  • Einseitiges Unfallprotokoll (die Schritte aus diesem Artikel)

Für die Originale reicht eine Mappe im Handschuhfach. Für die digitalen Kopien sorgt ein geteilter Dokumentenbereich dafür, dass das Au-pair nicht Samstag um 21 Uhr anrufen muss, um die Telefonnummer der Versicherung zu finden. Kombinier das mit einem geteilten Familienkalender für die Buchung des Autos zu Privatfahrten, damit niemand überraschend ohne Auto dasteht.

Für das größere Bild — Pläne, Aufgaben, Kommunikation, Dokumente — bündelt das Familien-Dashboard alles an einer Stelle.

Das größere Bild

Autos sind ein ungewöhnliches Thema in der Gastfamilie, weil sie genau am Schnittpunkt von Vertrauen und Risiko sitzen. Du gibst einer jungen Person aus einem anderen Land den Schlüssel zu etwas im Wert von 15.000–40.000 € — oft schon in der ersten Woche — und bittest sie, deine Kinder darin herumzufahren.

Familien, die das gut machen, agonisieren nicht über den Vertrauens-Teil. Sie machen die Regeln früh klar, etablieren das Muster „Darüber zu reden ist normal" und behandeln Versicherung und Führerscheinpapiere als Logistik, nicht als Charaktertest. Wenn dann doch was schiefgeht — und auf einer langen genug Zeitachse geht etwas schief — geht das Gespräch um Reparatur, nicht um Schuld.

Familien, die das schlecht machen, lassen das Regel-Gespräch ausfallen und behandeln den unvermeidlichen Kratzer dann als Charakterproblem. Genau diese Dynamik erzeugt die Sorte Groll, die eine Vermittlung Monate später kippen lässt.

Ein zerkratzter Außenspiegel ist eine Geschichte, die du beim Abendessen erzählst. Ein undokumentierter Versicherungsstreit ist eine Geschichte, die du einem Anwalt erzählst.

Führ das Gespräch früh. Druck das Protokoll. Dokumentier die Regeln. Und dann fahr.

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