← Zurück zum Blog
👶 Best Practices13 Min. Lesezeit

5 Dinge, die dein Au Pair über deine Kinder wissen muss

Julia hatte an alles gedacht — dachte sie zumindest. Das Zimmer war hergerichtet, der Kühlschrank voll, der Wochenplan ausgedruckt am Kühlschrank befestigt. Am ersten Montag allein mit den Kindern rief ihre Au Pair Inês um 11:43 Uhr an. Nicht weil etwas Dramatisches passiert war, sondern weil der vierjährige Liam sich weigerte, seine Schuhe anzuziehen, und Inês nicht wusste, ob er das immer macht oder ob etwas nicht stimmt. Ob er einen bestimmten Trick braucht. Ob es ein Machtkampf ist oder ein echtes Problem.

Julia erklärte: „Der linke Schuh muss immer zuerst. Und er braucht zehn Sekunden, in denen du so tust, als würdest du nicht hingucken." Problem gelöst. Aber Julia wurde klar, dass sie all die Dinge, die sie über ihre Kinder intuitiv wusste, nie aufgeschrieben hatte. Nicht die medizinischen Daten — die standen im Ordner. Sondern alles dazwischen. Die Eigenheiten, die Rituale, die kleinen Hebel, die den Unterschied machen zwischen einem entspannten Nachmittag und einem Nervenzusammenbruch.

Du kennst deine Kinder in- und auswendig. Du weißt, dass dein Dreijähriger genau zehn Minuten vor dem Zusammenbruch anfängt, sich die Augen zu reiben. Dass deine Sechsjährige Nudeln nur isst, wenn es Penne sind — niemals Spaghetti. Dass dein Neunjähriger behauptet, er braucht keine Hilfe bei den Hausaufgaben, aber definitiv welche braucht. Dein Au Pair weiß nichts davon. Und zu erwarten, dass sie oder er das alles durch Versuch und Irrtum herausfindet, ist weder fair noch klug — am wenigsten für deine Kinder.

Hier sind die fünf Kategorien, die jedes Au Pair dokumentiert und griffbereit haben sollte, bevor es zum ersten Mal allein mit deinen Kindern ist.

1. Medizinische Informationen — ohne Kompromisse

Das ist die Kategorie, bei der es keine Diskussion gibt. Wenn du alles andere vergisst, vergiss nicht das hier.

Für jedes Kind dokumentieren:

  • Allergien — Lebensmittel, Umwelt, Medikamente. Schweregrad und was im Ernstfall zu tun ist
  • Medikamente — welche, wann, wie viel, wo sie aufbewahrt werden
  • Kinderarzt und Krankenhaus — Name, Adresse, Telefonnummer, Standort der Versicherungskarte
  • Notfallkontakte — in der Reihenfolge, wer zuerst angerufen werden soll
  • Chronische Erkrankungen — Asthma, Diabetes, Epilepsie — mit konkreten Handlungsanweisungen

Auffindbar in zehn Sekunden

Die entscheidende Frage ist nicht, ob diese Informationen existieren, sondern ob dein Au Pair sie findet, wenn es zählt. Nicht in einer Textnachricht von vor drei Wochen. Nicht in einer E-Mail mit dem Betreff „Diverses". Sondern an einem Ort, der in zehn Sekunden erreichbar ist — unter Stress, vielleicht mit einem schreienden Kind auf dem Arm.

Ein Kinderprofil in AuPairSync, eine laminierte Karte am Kühlschrank, oder beides. Das Format ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass es existiert und aktuell ist.

Konkretes Szenario: Dein Au Pair ist auf dem Spielplatz. Dein Kind wird von einer Biene gestochen. Ist es allergisch? Was soll dein Au Pair tun? Kann es diese Information jetzt, auf dem Handy, finden — ohne dich anzurufen?

Wenn die Antwort „wahrscheinlich nicht" lautet, hast du ein Problem, das sich in fünf Minuten lösen lässt. Und genau das solltest du tun — heute noch.

Der Unterschied zwischen „weiß ich" und „steht geschrieben"

Viele Eltern tragen das gesamte medizinische Wissen über ihre Kinder im Kopf. Das funktioniert, solange sie selbst vor Ort sind. Sobald aber jemand anderes die Betreuung übernimmt — und genau das ist der Sinn eines Au Pairs — muss dieses Wissen aus dem Kopf raus und in ein zugängliches Format. Nicht irgendwann, sondern bevor dein Au Pair zum ersten Mal allein mit den Kindern ist. Wie du in den ersten Tagen mit deinem Au Pair die Grundlagen legst, macht den Unterschied für das gesamte Jahr.

2. Tagesabläufe — das Gerüst des Alltags

Kinder funktionieren über Routinen. Au Pairs auch — vorausgesetzt, sie kennen die Routine.

Morgens

  • Wann wacht dein Kind auf (und wann sollte es aufwachen)?
  • Frühstücksvorlieben und Regeln
  • Anziehen — sucht es sich die Kleidung selbst aus? Gibt es Uniformtage?
  • Schulranzen-Checkliste — was muss jeden Tag rein?
  • Abgabezeit und Ablauf an der Schule oder Kita

Nach der Schule

  • Snack-Routine
  • Hausaufgabenerwartungen — wann, wo, wie viel Hilfe?
  • Bildschirmzeit — Regeln und Grenzen
  • Kurse und Aktivitäten — wo, wann, was mitnehmen?

Abends

  • Abendessen — Uhrzeit und Erwartungen
  • Baden oder Duschen — Routine und Eigenheiten
  • Schlafenszeit — die tatsächliche Uhrzeit, die Wind-Down-Routine, feste Rituale
  • Die Nicht-Verhandelbaren — „Zähne geputzt, Geschichte vorgelesen, Nachtlicht an"

Schreib den Ablauf für einen Fremden

Das klingt übertrieben, aber genau das ist der Punkt. Schreib die Tagesroutine so auf, als würdest du sie jemandem erklären, der deine Familie noch nie getroffen hat. Denn genau das tust du. Was für dich selbstverständlich ist — „das weiß man doch" — ist für dein Au Pair unsichtbar.

Ein guter Tagesplan nimmt deinem Au Pair nicht die Freiheit, sondern gibt ihm Sicherheit. Niemand fühlt sich wohl, wenn er raten muss, was als Nächstes kommt. Wie ein detaillierter Wochenplan konkret aussehen kann, zeigt unser Leitfaden zum Au Pair Tagesplan.

3. Verhaltensmuster und emotionale Landkarte

Das ist das Wissen, das Eltern Monate oder Jahre brauchen, um aufzubauen. Dein Au Pair hat diese Zeit nicht. Aber du kannst den Lernprozess um Wochen verkürzen, wenn du die wichtigsten Muster aufschreibst.

Für jedes Kind festhalten:

  • Was es aufregt — und wie du damit umgehst
  • Troststrategien — „Sie braucht ihren Stoffelefanten, wenn sie traurig ist"
  • Warnsignale — „Wenn er still wird, kommt gleich ein Wutanfall"
  • Dein Erziehungsansatz — was du tust und was du ausdrücklich NICHT tust (sei hier sehr konkret)
  • Geschwisterdynamik — wer gut zusammen spielt, wo es regelmäßig kracht

Beispiel statt Theorie

„Wenn Leo nicht vom Spielplatz weg will, gib ihm eine Fünf-Minuten-Warnung, dann eine Zwei-Minuten-Warnung. Sag nicht einfach nur ‚Wir gehen jetzt' — er braucht Übergangszeit. Wenn er sich trotzdem weigert, biete eine Wahl an: ‚Willst du zum Auto laufen oder hüpfen?'"

Dieser Grad an Detailtiefe verwandelt dein Au Pair von einer verunsicherten Aushilfe in eine selbstbewusste Betreuungsperson. Und genau das willst du — nicht nur für dein Au Pair, sondern vor allem für deine Kinder.

Verhalten ist keine Eigenschaft, sondern Kontext

Ein Punkt, den viele Eltern übersehen: Verhaltensmuster haben Auslöser. Wenn du deinem Au Pair nicht nur das Verhalten beschreibst, sondern auch den Kontext — „Nach dem Schwimmkurs ist sie immer müde und gereizt" oder „Wenn sein bester Freund abgesagt hat, ist er den Rest des Tages durch den Wind" — gibst du deinem Au Pair die Werkzeuge, nicht nur zu reagieren, sondern vorauszusehen.

Das ist der Unterschied zwischen „Es war ein schwieriger Nachmittag" und „Ich wusste, dass es ein schwieriger Nachmittag werden könnte, und war vorbereitet."

4. Essen und Ernährung — simpler als gedacht, komplizierter als erwartet

Auf den ersten Blick wirkt dieses Thema einfach. Kind hat Hunger, Au Pair macht Essen. In der Realität steht dein Au Pair vor dem offenen Kühlschrank und hat keine Ahnung, was es kochen soll, was erlaubt ist und welches Kind welches Lebensmittel verweigert.

Dokumentiere:

  • Vorlieben und Abneigungen — pro Kind (ja, die sind wahrscheinlich verschieden)
  • Allergien und Unverträglichkeiten — hier nochmal, weil es so wichtig ist
  • Fünf bis zehn einfache Gerichte, die dein Au Pair zubereiten kann — mit kurzer Anleitung
  • Snack-Regeln — was ist erlaubt, wann, wie viel?
  • Küchenregeln — Darf der Backofen benutzt werden? Was ist mit dem teuren Messerset?

Der Mäkelig-Esser-Guide

Wenn dein Kind ein wählerischer Esser ist — und bei welchem Kind ist das nicht der Fall — dann gib deinem Au Pair konkrete Strategien statt vager Hinweise.

  • „Karotten isst sie roh, aber nicht gekocht"
  • „Er braucht Ketchup zu allem, und das ist völlig in Ordnung"
  • „Zwing sie nicht zu essen — biete Alternativen von der freigegebenen Liste an"
  • „Wenn er sagt, er hat keinen Hunger, heißt das meistens: er will was anderes. Frag nach."
  • „Das Müsli muss sie selber mischen dürfen, sonst rührt sie es nicht an"

Der Unterschied zwischen „Sie ist halt mäkelig" und einer konkreten Liste ist der Unterschied zwischen einem frustrierten Au Pair, das sich nicht traut, irgendwas anzubieten, und einem Au Pair, das souverän durch die Mahlzeiten navigiert.

Kochen als Kulturbrücke

Ein Aspekt, den viele Gastfamilien vergessen: Dein Au Pair bringt eine eigene kulinarische Kultur mit. Vielleicht kocht Inês aus Brasilien Reis und Bohnen besser als alles, was du jemals auf den Tisch gebracht hast. Vielleicht kennt dein Au Pair aus Thailand Gerichte, die deine Kinder lieben werden — wenn du ihnen die Chance gibst. Ermutige dein Au Pair, auch eigene Rezepte einzubringen. Nicht nur, weil es gut schmeckt, sondern weil es ein Stück kultureller Austausch am Esstisch ist. Gleichzeitig: Mach klare Angaben, was auf keinen Fall ins Essen darf. Erdnussöl ist in vielen südostasiatischen Küchen Standard — und ein ernstes Problem, wenn dein Kind eine Nussallergie hat.

Pausenbrote und die unsichtbaren Regeln

Ein Klassiker, der in jeder Gastfamilien-Community auftaucht: das Pausenbrot. Dein Kind will die Kruste ab. Oder nur Käse, keinen Schinken. Oder genau andersherum. Oder das Brot muss in Dreiecke geschnitten sein, nicht in Rechtecke. Das klingt lächerlich — bis dein Kind das ungeöffnete Pausenbrot zurückbringt und sagt: „War falsch gemacht."

Schreib es auf. Ernst gemeint. Drei Zeilen zu Pausenbrot-Vorlieben ersparen deinem Au Pair eine Woche Rätselraten.

5. Soziale Regeln und Grenzen

Dein Haushalt hat ungeschriebene Regeln, die für dich selbstverständlich sind und für alle anderen unsichtbar. Dein Au Pair braucht sie schwarz auf weiß.

Diese Punkte abdecken:

  • Bildschirmzeit — wie viel, wann, welche Geräte, welche Inhalte sind erlaubt?
  • Verabredungen — wer darf zu Besuch kommen? Wie wird das kommuniziert? Regeln bei Besuchen in anderen Familien?
  • Bewegungsradius — wohin darf dein Au Pair mit den Kindern? Parks, Geschäfte, wie weit ist okay?
  • Handy und Tablet — hat dein Kind ein eigenes Gerät? Welche Regeln gelten?
  • Fremde — was sagst du den Kindern über den Umgang mit Unbekannten?
  • Fotos — darf dein Au Pair Fotos deiner Kinder machen? In sozialen Medien teilen?

Das Sicherheitsgespräch

Manche Dinge gehören nicht in ein Dokument, sondern in ein direktes Gespräch. Aber die Ergebnisse dieses Gesprächs sollten danach dokumentiert werden.

Sprich explizit über:

  • Wer deine Kinder abholen darf (mit Fotos, wenn möglich)
  • Was zu tun ist, wenn jemand behauptet, ein Freund der Familie zu sein
  • Wann dein Au Pair dich anrufen soll — und wann direkt den Notruf (112 in Deutschland)
  • Sicherheitsbesonderheiten eurer Nachbarschaft — verkehrsreiche Straßen, Gewässer, Baustellen, andere Risiken
  • Wo der Erste-Hilfe-Kasten steht und wie die Haustür von innen abgeschlossen wird

Besonders wichtig: Geh nicht davon aus, dass dein Au Pair das deutsche Notrufsystem kennt. Erkläre den Unterschied zwischen 112 (Feuerwehr und Rettungsdienst) und 110 (Polizei). Schreib die Nummern auf einen Zettel neben dem Telefon — ja, auch wenn jeder sie eigentlich kennen sollte. In einer Stresssituation ist eine sichtbare Erinnerung mehr wert als alles, was man „eigentlich weiß".

Die Foto-Frage ist nicht trivial

Die Frage, ob dein Au Pair Fotos deiner Kinder in sozialen Medien teilen darf, ist in vielen Familien ein Streitthema — oft, weil niemand vorher darüber gesprochen hat. Kläre das am ersten Tag. Nicht als Verbot, sondern als Vereinbarung: Was ist okay, was nicht, und warum. Dein Au Pair kommt möglicherweise aus einer Kultur, in der das Teilen von Kinderfotos völlig normal ist. Eine klare Ansage, freundlich formuliert, verhindert Missverständnisse. Zum Umgang mit solchen Erwartungen und Grenzen im Alltag lohnt sich ein Blick in unseren Beitrag zu klaren Hausregeln für Au Pairs.

Der richtige Zeitpunkt: Vor dem ersten Tag allein

Die beste Information ist nutzlos, wenn sie zu spät kommt. Plane die Übergabe dieser fünf Kategorien in die ersten Tage deines Au Pairs ein — nicht in einer vierstündigen Sitzung am Anreisetag, sondern verteilt über die erste Woche.

Ein bewährter Ablauf:

  1. Tag 1–2: Medizinische Informationen übergeben, gemeinsam durchgehen, Rückfragen klären
  2. Tag 2–3: Tagesabläufe durchsprechen und einen Tag gemeinsam durchleben
  3. Tag 3–4: Verhaltensmuster und Ernährung besprechen, idealerweise mit konkreten Situationen
  4. Tag 4–5: Soziale Regeln und Grenzen klären
  5. Ende der ersten Woche: Alles zusammengefasst an einem zentralen Ort — digital, ausgedruckt oder beides

Das klingt nach Aufwand. Ist es auch. Aber der Aufwand fällt einmal an und spart dir Wochen an Korrekturen, Missverständnissen und Anrufen mittags um zwölf.

Wichtig dabei: Überfordere dein Au Pair nicht am ersten Tag mit einer Informationslawine. Die erste Woche ist ohnehin überwältigend — neues Land, neue Familie, neue Sprache im Alltag. Dosiere die Informationen so, dass sie verdaubar bleiben. Medizinisches zuerst, weil es sicherheitsrelevant ist. Der Rest kann sich über die Woche verteilen. Und: Frag nach, ob alles verstanden wurde. Nicht mit einem „Alles klar?", auf das jeder mit Ja antwortet, sondern mit konkreten Fragen: „Was machst du, wenn Liam auf dem Spielplatz von einer Biene gestochen wird?"

Der lebende Steckbrief — nicht einmal schreiben und vergessen

Ein Kinderprofil ist kein statisches Dokument. Kinder ändern sich. Schnell. Was im September stimmte, stimmt im Dezember nicht mehr. Neue Medikamente, eine neue Allergie, ein geänderter Schulplan, ein neuer bester Freund, ein Hobby, das aufgegeben wurde.

Plane feste Zeitpunkte ein, an denen du die Informationen aktualisierst:

  • Monatlich: Kurzer Check — stimmt noch alles?
  • Nach Arztbesuchen: Sofort aktualisieren, wenn sich etwas ändert
  • Nach den Ferien: Kinder kommen verändert aus den Ferien zurück — neue Vorlieben, neue Ängste, neue Routinen

Tools wie AuPairSync machen es einfacher, solche Profile aktuell zu halten, weil beide Seiten — du und dein Au Pair — Zugang haben und Änderungen sofort sichtbar sind. Aber auch ein geteiltes Dokument oder eine Notizbuch-App funktionieren, solange du sie tatsächlich nutzt.

Der Schlüssel ist nicht das Tool. Der Schlüssel ist die Gewohnheit.

Checkliste: Was dein Au Pair über jedes Kind wissen muss

Bevor dein Au Pair zum ersten Mal allein mit deinen Kindern ist, solltest du jeden dieser Punkte abgehakt haben:

Medizinisch:

  • Allergien und Schweregrade dokumentiert
  • Medikamente mit Dosierung und Lagerort notiert
  • Kinderarzt und Krankenhaus mit Kontaktdaten hinterlegt
  • Notfallkontakte in der richtigen Reihenfolge
  • Versicherungskarte auffindbar in unter zehn Sekunden

Tagesablauf:

  • Morgenroutine Schritt für Schritt
  • Nachmittagsablauf mit Aktivitäten und Zeiten
  • Abendroutine inklusive Schlafrituale
  • Schulranzen-Checkliste und Pausenbrot-Vorlieben

Verhalten:

  • Typische Auslöser und Troststrategien pro Kind
  • Warnsignale und Übergangsstrategien
  • Erziehungsansatz — was du tust und was nicht
  • Geschwisterdynamik

Ernährung:

  • Vorlieben und Abneigungen pro Kind
  • Fünf bis zehn einfache Gerichte mit Anleitung
  • Snack-Regeln und Küchenregeln

Soziales:

  • Bildschirmzeit-Regeln
  • Verabredungs- und Abholregeln
  • Foto- und Social-Media-Vereinbarung
  • Sicherheitsgespräch geführt und dokumentiert

Es geht nicht um Kontrolle — es geht um Vertrauen

Diese fünf Kategorien aufzuschreiben wirkt auf den ersten Blick wie ein Kontrollprojekt. Vierzig Punkte, Checklisten, dokumentierte Abläufe — das klingt nach Misstrauen. Das Gegenteil ist der Fall.

Ein Au Pair, das weiß, wie dein Kind tickt, trifft bessere Entscheidungen. Es ruft seltener an, weil es nicht verunsichert ist. Es baut schneller eine Beziehung zu deinen Kindern auf, weil es von Anfang an die richtigen Hebel kennt. Und du gehst entspannter zur Arbeit, weil du weißt, dass die wichtigen Informationen nicht in deinem Kopf eingeschlossen sind, sondern dort, wo sie hingehören — bei der Person, die gerade auf deine Kinder aufpasst.

Dein Au Pair will einen guten Job machen. Gib ihm die Informationen, die es dafür braucht.


Du planst dein Au Pair Jahr in Deutschland? Lade AuPairSync herunter und erstelle Kinderprofile, die dein Au Pair jederzeit abrufen kann — damit alle von Anfang an wissen, worauf es ankommt.

Bereit, die Au-pair-Koordination zu vereinfachen?

AuPairSync bringt Zeitpläne, Nachrichten und Infos zu den Kindern an einen Ort.

AuPairSync kostenlos testen